nature on normal


its fine

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ELECTA


"Wer basteln will in der Musik, kann so einiges verkleben, bündeln und binden. Und wenn man es richtig anstellt, ersteht aus der unprätentiösen Methode plötzlich ausdrucksstarke Kunst. Das machen Marena Whitcher und Andrina Bollinger auf ihrem erstaunlichen Debütalbum 'A Symmetry' vor." - Neue Zürcher Zeitung

"Die CH-Entdeckung des Jahres." - Aargauer Zeitung

"Mit lautmalerischen Gruselgeschichten, goldenen und pinkfarbenen Leggings und verschrobenem Jazz-Pop heimsten sie ebenso viele Kopfschüttler wie bewundernde Blicke ein." - Berner Zeitung

Eclecta ist tatsächlich ein erklärt eklektisch elektrisches Musikfeuerwerk! Mit Piano, Gitarren, Trommeln und weiss der Gugger wie vielen anderen Instrumenten singen, rasseln, schreien, quietschen und flüstern sich die beiden Sängerinnen und Performerinnen Andrina Bollinger und Marena Whitcher in Ekstase. Sie ecken an und zaubern dennoch (oder gerade deshalb) einen wunderbar knalligen Stilmix auf die Bühne - dies ganz leicht und ungezwungen, einfach mal so klak klak, päm, päm! Ecken und Kanten wohin das Ohr hört, für die Ewigkeit bestimmt, für das Herz gespielt. Und so entsteht wundervolle Musik aus dissonantem Wohlklang, kratzbürstigem Pop, dichterischen Melodien und musikalischer Poesie.

Marena Whitcher (voc, guit, p, perc)
Andrina Bollinger (voc, guit, p, perc)

Facebook:  FB-Event
Website: WEBSITE
Mini Doku: TUBE
Spotify: Spotify

Doors: 21:00Uhr
Beginn: 22:00Uhr
VVK: 8,- EUR (zzgl. Gebühren)
AK: 10,- EUR

flow


Aline Frazao



Aline Frazão
Insular
(Jazzhaus Records)

Die Zutaten: Eine entlegene schottische Insel, ein portugiesischer Rocker, ein britischer Produzent - und die Songs und die Stimme einer Frau aus den Tropen. Klingt ein bisschen wie ein durchgedrehter Fantasyroman, oder? Doch genau dort, wo George Orwell einst seinen Erfolgsroman
1984 schrieb, ist aus der Vision der angolanischen Songwriterin Aline Frazão ein Werk von melancholischer Schönheit entstanden, das in der portugiesischsprachigen Welt bislang einmalig sein dürfte.

Auf dem Eiland Jura vor der schottischen Küste gibt es nicht viel: felsige Ufer, karge Wiesen, 200 Einwohner, einen Pub und den berühmten torfgeräucherten Whisky. Man kommt in Versuchung, sie für verrückt zu erklären, diese angolanische Musikerin, die sich ausgerechnet ein solches Fleckchen Erde als Entstehungsort für ihre dritte Platte aussucht. Doch Aline Frazãos musikalisches Universum ist eben etwas anders gestrickt, scheut nicht die verschlungenen Pfade, die ungewöhnlichen Abzweigungen.

Die 27-jährige stammt aus Angolas Hauptstadt Luanda, und zunächst liest sich ihre Biographie ein wenig wie die vieler Kolleginnen des lusophonen (portugiesischsprachigen) Kulturraums. In ihren Jugendjahren singt sie Fado, Jazz und brasilianischen Pop, traditionelle Musik aus Angola und den Kapverden. Mit fünfzehn siedelt sie nach Lissabon über. Als sie beginnt erste Songs zu schreiben, sind die noch klar beeinflusst von Bossa Nova. Auf Reisen von Buenos Aires bis Dublin sammelt sie viele Erfahrungen bei Auftritten in kleinen Bars und Clubs, und das Projekt
A Minha Embala (2009), an dem sie sich beteiligt, ist ein Trip durch die verschiedenen lusophonen Kulturen. Mit ihrem ersten eigenen Album Clave Bantu (2011) erztählt sie die Geschichte ihres afrikanischen Volkes, das über den Ozean nach Brasilien und Kuba aufbricht. Mit ihrem zweiten Werk Movimento (2013) schält sie immer mehr eine eigenständige Klangsprache heraus, die die afrikanischen Wurzeln zugunsten einer selbstbewussten Indierock-Attitüde zurücktreten lässt. Für die Texte ihrer Lieder bezieht sie tiefgründige, bilderreiche Verse namhafter angolanischer Poeten.

Die Geschichte hinter Frazãos drittem Werk
Insular ist so abenteuerlich wie schlüssig, und sie beginnt - eine kuriose Wendung mehr - eigentlich in der zentralasiatischen Republik Tuva. Dort brach 2009 der Sänger Albert Kuvezin von der Rockgruppe Yat-Kha auf, um Inspirationen für sein neues Album an einem Ort zu suchen, der den denkbar größtmöglichen Gegensatz zu seiner Heimat darstellte. Vom Grasland der Steppe ging es  nach Jura in den Nordatlantik, wo der Brite Giles Perring gerade sein Studio The Sound Of Jura aufgebaut hatte. Aus dem landschaftlichen Schock entstand die Produktion Poets And Lighthouses. Als Carlos Seixas, Veranstalter des Festival Música do Mundo seiner Freundin Aline Frazão diese verrückte Story erzählt, geht ihr die schottische Insel nicht mehr aus dem Kopf. Denn auch sie ist auf der Suche nach einem Ort, an dem sie sich wie einst Kuvezin musikalisch neu definieren kann.

Dann macht sie Nägel mit Köpfen: Ein Anruf bei Perring enthüllt, dass der Brite von lusophonen Klängen wenig Ahnung hat, nicht einmal den Namen Cesaria Evora kennt. "'Fantastisch!' dachte ich mir, jemand, der völlig andere Referenzen hat als ich", erinnert sich Frazão an den Erstkontakt. Doch während die Angolanerin die Songs für die Session vorbereitet, geht ihr tausend Mal durch den Kopf, dass ihr Plan schon "ein wenig durchgedreht" ist. Fest steht für sie, dass sie jegliche Stereotypen angolanischer, brasilianischer oder jazziger Töne abschütteln will. Ein Sprung ins kalte Wasser, im wahrsten Sinne des Wortes. Um die Neuerfindung ihrer selbst perfekt zu machen, beschließt sie, den Sound um eine Stromgitarre zu gruppieren - und nicht etwa um irgendeine: Für den elektrifizierten Part der Arrangements kontaktiert sie Pedro Geraldes, den Gitarreiro von Linda Martini, der derzeit bekanntesten Rockband Portugals. Geraldes entpuppt sich als der perfekte Kitt fürs Klangbild, mit seinem Indierockhintergrund einerseits und seiner Schwäche für afrikanische Gitarrensounds andererseits.

Und so nehmen die Visionen von
Insular ihre großartige Gestalt an - Visonen, die mit dem träumerischen Titelstück beginnen, in dem sie von ihrer Annäherung an die Insel erzählt, in deren Einsamkeit sie die Sterne und den Himmel lesen lernte. Visionen, die sich verführerisch in der Verzahnung von Akustikgitarre und Harfe in "Império Perdido" winden. Und die schließlich in einem Stück wie "Mascarados" gipfeln, voll sinnlichem Melos, wie man es von der Brasilianerin Marisa Monte kennt, und Geraldes malt dazu mit seiner Gitarre einen vielschichtigen Soundtrack zwischen Seufzen und Sägen.

Freilich ist das Album weit entfernt von lethargischem Nebel: In "O Som Do Jacarandá" malt Frazão Bilder von einer Stadt aus Palisander, in der Blütenstaub weht und der Klang des Meeres herantost, eine Erinnerung an ihre afrikanischen Wurzeln mit querständigen Tanzrhythmen. "Langidila" ist ihre Verbeugung vor dem angolanischen Unabhängigkeitskämpfer Deolinda Rodrigues, den sie mit Spoken Word-Versen und einem Groove ehrt, der geradewegs von den marokkanischen Gnawa kommen könnte. Geradezu ruppig kommt "A Louca" daher, die Gitarre beißt und schreit, während sie die Verse der Rapperin Capicua aus Porto interpretiert - diese erzählen von einer missbrauchten Frau, die verrückt geworden ist. Und der krachige Höhepunkt ist mit "A Prosa Da Situação" erreicht, das in wütenden Metaphern von einem Königreich der Unterdrückung berichtet.

Schließlich bricht Aline Frazão sogar an die Gestade der Weltliteratur auf: "O Homem Que Queria Um Barco" (Der Mann, der nach einem Boot verlangte) ist ihre Version von "O Conto Da Ilha Desconhecida", eine Erzählung des Nobelpreisträgers José Saramago. In meisterhafter Dramaturgie mit Harfengirlanden und nachdenklicher Klarinette setzt sie diese Geschichte von der Suche nach der unbekannten Insel um, die sie während der Aufnahmen auf Jura ja auch als Suche nach sich selbst durchlebt hat. Im Finale schließlich, um den Bogen der Reise zurückzuschlagen, läuft sie in einen heimatlichen Hafen ein: "Susana" ist eine unverkennbare Reverenz an die Semba-Rhythmen Angolas, mit beschwingter Akustik und Zeilen auf Kriolu.

Insular ist eine wunderbare, aufregende Erzählung von einer Frau aus den Tropen, die in der Isolation des Nordatlantiks das ideale melancholische Setting für ihre poetischen Klanggemälde fand.            
  
 
“Kurz darauf zieht ihre Stimme alle in den Bann und das Lachen verstummt – so wie jedes Geräusch bis auf den Regen, der auf’s Zeltdach trommelt und sich harmonisch zu Marcos Alves’ Schlagzeug gesellt. Die Klangkulisse ist perfekt, fast surreal. Und mit geschlossenen Augen hört man Frazao nicht mehr als 26-jährige die wie selbstverständlich in leichten Sandalen und langem Jerseykleid auf der Bühne steht. Mit geschlossenen Augen ist sie viele, alt und jung, wissend und weise, aber immer voller Emotion und Energie. [...] Es ist egal, welche Sprache sie singt. Ihre Lieder hallen nach und gehen tief.”
SCHWÄBISCHE ZEITUNG

jalla tahiti

poodle pride ;)

so far so good

NEW CONCERTS START AGAIN IN

SEPTEMBER

LIVE GIGS IN TH BAR ON SUNDAYS AND

MONDAYS ARE STIL UP DURING SUMMER

;)

SAMSTAG 30. MAI
ZAP

Zap are back! Ripe and ready like Puglian Spaghetti! For this special spectacular we are honoured to be sharing the stage with the extended Zap Family; Youka Manuka shredding on violin and delicious vocal harmonies and super, uber Lance with his grandiose horn. Warming up the stage will be the ever oh-so sultry Jon Kenzie, all the way from Manchester. 


Come and enjoy a wildly physical swing-jazz showdown that will lighten your load and bubble your bath.

the shimanowitze

Freitag 22
Fabeck
Record release
"Sand in Deinem Haus"
9pm
Wir haben 10 neue Songs. Als
 Support kommen die wunderbaren
 Kalis
fb

Dazu kommt mit Maxi 


(u.a.Gentleman unplugged) an der

 Geige

 ein weiterer großartiger Gast!

 Die Karten gibts an der

 Abendkasse. Es wird ein Fest!


Über Fabeck
Seit 2009 machen sie gemeinsam

 Musik. Ihr erstes Album, seit

 November 2010 erhältlich,

 haben sie gemeinsam in

 Eigenregie produziert.

 Personell kann man die Band

 durchaus als bunt und

 kontrastreich bezeichnen. Vom

 Berliner mit 

Fitnesshintergrund bis hin zum

 Migranten aus Sraußberg. Vom

 Westen über den Osten, vom 

Wedding über die Panke bis

 nach Kreuzberg. Dass das

 zusammenpasst wissen sie. Das

 zweite Album erschien 2012.

 Jetzt kommt das neue Album

 "Sand in deinem Haus" raus!


Site 
FB 

 

 

Samstag 22

St. Beaufort + The Wildfires

 9pm

Two great bands - one small
 basement:

St. Beaufort is an
 international trio fr
om Canada, Germany and the
 USA. Musically influenced by
 folk traditions of European immigrants and North American pioneers, the band has embarked on an adventure of sorts, travelling the old countries, the places where those traditions were bred. They set off to find their own Northwest Passage, going backwards though, not from Europe toward the Indies, but rather from the New World back across the Atlantic. The band carries elements of the North American Frontier to be renewed in the context of their European heritage. Instead of a ship or a wagon, their vehicle is the strum and pluck of a guitar, banjo, and mandolin, three-part vocal harmonies, and the occasional company of a blues harp or an inherited accordion.

The legendary journey and subsequent disappearance of the intrepid Captain John Franklin before he reached the Beaufort Sea in the Arctic inspired the trio to embrace this spirit: a quest of discovery, the search for a new passage to an old place in traditional music. The music continues to seek a return to our roots, inspired by a hunger for the wild, but under a new banner of divine adventure.

The Wildfires, who hail from Tennessee, USA and London, England, first met in Berlin, Germany and have been playing music together since summer 2012. Their music has been described as "Simon & Garfunkel meet Emmylou Harris round at Dolly Parton's house where Paul Weller's trying to break in.” 
It’s a mix of Folk, Pop and Country, but not as we know it.

The Wildfires believe in getting to the heart of the matter, and it’s their perfect, heartfelt harmonies that can really cut and twist the listener, blurring the line between pain and pleasure. There's always something exciting, something thrilling in their songs, something which one can put down to their interwoven dual harmony vocals which carry a deep emotional edge, reminiscent of the duets sung by Johnny Cash and June Carter, Emmylou Harris and Gram Parsons, or Graham Nash and Joni Mitchell back in the 60’s and 70's – Paul Bonin and Elizabeth Carlton have come upon a real treasure in their mutual musicianship which they have turned into something touching and true. 

With their unique transatlantic blend of voices The Wildfires have succeeded in creating their own Brit-Americana sound, and they've recently released their first album "One", produced by David Young, who has also produced the albums of John Cale, Nico and Element of Crime, amongst many others.

 










loony headz ;)))

Freitag 15
THE RIVER RATS
9pm
Comprised of two guitars, a bass fiddle and violin, the River Rats is a band that should not be missed! Influenced by the melodic lines of Django Reinhardt, the dark undertones of gypsy music, the heart of French folk and the spirit of old-time-country, the River Rats produce a unique and lively sound that is sure to please. With members from Italy, France and the United States, the River Rats feature the sounds, languages and spirits of the Old World and the New.
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Freitag 8
Cats & Breakkies
„Organic Electro“, so beschreiben Cats & Breakkies ihre Musik; ein bunter Strom verschiedenster Musikstile ‒ zusammengeführt in purer elektronischer Tanzmusik ‒ realisiert im pulsierenden Sound der Berliner Clubszene.Auf der Suche nach Innovation gestaltet die Band die Form ihrer Musik ähnlich wie ein DJ sein Clubprogramm, doch mit einem bahnbrechenden Unterschied: Die Musik von Cats & Breakkies entsteht zu 100% live, wird nicht vorproduziert und entwickelt ihre unverkennbare Dynamik durch das Zusammenspiel von vier Instrumentalisten.
Offen für die Welt ringsum, von Grenzen gelangweilt, vom Fluss getragen. Wenn man das in Etiketten formulieren will: Musik zwischen House, Techno, Jazz und Weltmusik. Wenn man es in Erlebniskategorien formuliert: keine Studioband, das gibt es nur live - und es ist tanzbar!
Cats & Breakkies gründeten sich im Jahr 2012. Nach zahlreichen Konzerten in Deutschland hat die aufstrebende Kombo anlässlich des Fusion Festivals im Juni 2014 seine erste Single „Kabuki“ herausgebracht. Bald folgt das Debut-Album!

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Samstag 9 
Max Herzog und David Buckingham

 

Max Herzog hat internationale Anerkennung als eine der neuen Stimmen der Flamencogitarre gefunden. Eingeweihte Zuhörer können Inspirationen von Paco Peña und Vicente Amigo in seinem Werk hören, aber seine vielseitige Musikalität macht ihn zu einem freien Musiker über die Grenzen der Flamencogitarre hinaus. Nach seinem Studium bei Flamencogitarren-Legende Paco Peña, der weltweiten Veröffentlichung diverser Gitarrenbücher namhafter spanischer Artisten, Lehrvideos und einer langjährigen Karriere im Konzertgeschehen, erschien 2013 das Album „Live in Fresno“. In seinen mitreißenden Kompositionen finden sich subtile Jazzeinflüsse und Raum für Improvisation. So gelingt es ihm, die Fans unterschiedlichster Musikstile zu begeistern.



Der Londoner Gitarrist und Komponist David Buckingham arbeitet mit Plácido Domingo, den Gypsy Kings, Carlos Acosta & the Royal Ballet und vielen anderen anerkannten Künstlern.

site 




THIS IS SPECIAL!
DONNERSTAG 30
THE UNDONE
9PM
The Undun
Raw. Energetic.
Endlich eine live Hip Hop Band aus Deutschland.
Spielend bewegen sie sich zwischen old school, new school und soul.
Alle, die auf gute Musik und Kopfnicken stehen, kommen mit dieser Crew voll auf ihre Kosten.
Nothing less than the U. History in the making. 

Ella* O'Brien-Coker - Vocals
David K. Ehlers - Keys
Ing*var Hornung - Drums
Claas-Hanning Dörries - Bass
FB 
EP 
2 
3 

SAMSTAG 2
Ben Barritt Band + Lichtfeld
9PM
Vielleicht trifft die Bezeichnung moderner Geschichtenerzähler am besten auf den Singer/Songwriter und Gitarristen Ben Barritt zu. Inspiriert von Joni Mitchell, John Martyn und Paul Simon lässt er in seinen Songs Folk, R&B und Jazz/Rock auf eigensinnige Weise verschmelzen.
Dabei illustriert er Momente, Geschichten oder Gefühle, die ihn auf unterschiedlichste Weise beeinflusst haben. So reflektieren einige seiner Kompositionen Erinnerungen an sein Leben in London - die Stadt, in der in der er aufwuchs und die er für einen Neuanfang in Berlin hinter sich ließ. Ein weiteres wiederkehrendes Motiv ist der leise rebellische Ruf nach der Freiheit eines jeden. Stets umweht seine Songs dabei - im Versuch Freude und Traurigkeit als Konstanten des Lebens anzunehmen - ein Hauch von Optimismus.
Zuletzt veröffentlichte er seine EP „Sundial“, aufgenommen von Matt Ingram und Dan Cox (Lianne LaHavas) und gemastert von Matt Coulton (Coldplay). Sein erstes Album wird im Frühjahr/Sommer 2015 erscheinen.

Besetzung:
Ben Barritt (Gitarre, Gesang)
Mishka Adams (Percussions, Gesang)
Yasmin Hadisubrata (Rhodes, Moog, Gesang)
Michael Dau (Schlagzeug)
FB 

bright up

Freitag 24
OL'DEVIL
9 pm

Mit ihrer erdigen Stimme erzählt Deborah Weitzman in ihren Liedern Geschichten aus dem Leben. Die vielgereiste Sängerin und Songschreiberin aus New York schafft so eine einzigartige Verbindung aus amerikanischem Folk und Blues mit Tango, Latin und mediterranen, ladino-yiddischen Elementen.
Bernd Kircher und Lutz Wernicke weben mit Saxophon und Geige einen farbig-
vielschichtigen Teppich, auf dem die Songs abheben. Weltmusik im besten Sinne!

Deborah Weitzman: voc, git 
Bernd Kircher: alto, soprano sax 
Lutz Wernicke: violin
Samstag 25
HOUWAIDA
IS CANCLED
SORRY
;)


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